Abschied von der Männlichkeit

Im November 2010 war ich eingeladen, in Wien auf einer Konferenz  zum Thema ‘Wandel der Geschlechterrollen in Europa’ einen Vortrag zu halten. Ich war einigermaßen überrascht, denn der Auslöser für die Einladung war dieses Buch, das nun schon soo alt ist (erstmals erschienen 1982). Aber offenbar ist es immer noch nicht überflüssig, was mich als notorisch eitlen Schriftsteller natürlich einerseits freut, aber andererseits ...

Das Besondere an diesem Buch scheint immer noch zu sein, dass es nicht als Sachbuch daherkommt - von denen gibt es ja eine Menge zum Thema - sondern als (unversteckt)autobiografische Beschäftigung mit der Männlichkeit, von der es dem überwiegenden Anteil der ‘Mannheit’ offenbar unendlich schwerfällt, Abschied zu nehmen.  

Paperback
260 Seiten
14,80 €

Klappentext:

Die Männlichkeit schiebt uns nur zu oft einen Riegel vor unser Innenleben und versperrt so den Zugang zu unserem eigentlichen Wesen. Ich mag diesen Riegel nicht mehr. Ich will mich öffnen, ich will sagen, was mich als Mann bewegt und bewegt hat, im Äußeren wie im Inneren. Vielleicht hilft es zum besseren Verstehen des - oder wenigstens eines - männlichen Menschen.

 

 

 

Edition Talberg

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Eigener Bericht

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