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Andy Lutter piano
selber           comp.

zum Beispiel:

Largo for Lily

Julia’s dream

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In meinem - schon etwas gealterten - Begleittext zu BOSSA NOSTRA (siehe dort) habe ich sie jetzt wieder gefunden: die passende Formulierung! Mir selber dankbar, verwende ich sie hier ein weiteres Mal. Es ging und geht um meinen ‘überquellenden Kompositionshaushalt’ :-).

Um diesen ein weiteres Mal mit Genuss zu entsorgen, gönnte ich mir und einem kleinen  Rest der Welt zu meinem halbrunden Fünfundsiebziger eine tolle Idee: Ich fragte an bei Andy Lutter, einem mir vertrauten  renommierten Jazzpianisten nicht nur der Münchner Szene, ob er nicht ... und er wollte! Ich stellte ihm eine vergleichsweise kleine Auswahl meiner Stücke ‘zur Verfügung’, aus der er wiederum eine noch kleinere Auswahl treffen konnte, um sie an seinem ‘Home office’-Piano einzuspielen, was ihm wunderbar gelungen ist!

Eine noch noch kleinere  Auswahl habe ich auf einer ersten CD zusammengestellt und in einer Kleinstauflage drucken lassen, um mal zu testen, wie der kleine Rest der Welt ... und siehe da!

Hier zum Beispiel und zum Spaß die Reaktion von Thomas de Lates (Jazzsänger) auf Facebook:

"Ich genieße den wunderbar entspannenden und inspirierten Jazz von Jörn Pfennig, himmlisch in die Tasten gezaubert von Andy Lutter - eine CD zum immer-wieder-Hören: für konzentriert ebenso gut, wie im Hintergrund, oder zum Arbeiten oder Chillen (mit oder ohne Carne).
Chapeau, meine Herren und fett Danke! :-) “

... oder von Thomas J. Krebs (Jazzfotograf):

"Wunderbare Kompositionen, herrlich interpretiert von Andy. Genau das, ehrlich gesagt, was ich derzeit brauche - Balsam für die Seele (Gänsehaut stellt sich gerade ein ...)"


Na bitte! Möge euch die noch noch noch kleinere Auswahl da oben ähnliche Reaktionen entlocken!

 

 

 

 

Die Geschichte:

Jazz mit sanfter Note

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